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"Viel zu viele Fehler": Aachen hadert mit der Schiedsrichterin

"Viel zu viele Fehler": Aachen hadert mit der Schiedsrichterin

Zwar verspielte Alemannia Aachen bei Fortuna Köln eine frühe Führung, holte aber trotz 67-minütiger Unterzahl zumindest einen Punkt. So richtig zufrieden waren die Schwarz-Gelben damit aber nicht – auch, weil sie sich von Schiedsrichterin Davina Lutz in mehreren Szenen benachteiligt sahen.

Hanraths moniert "viele Kleinigkeiten"

Ein "sehr hartes" Spiel sei es gewesen, blickte Kapitän Mika Hanraths nach Spielende bei "MagentaSport" auf die 90 Minuten zurück und hielt fest, dass die Alemannia gegen "sehr, sehr viele Widerstände" anzukämpfen hatte. Damit meinte der 27-Jährige aber nicht nur die Witterungsbedingungen mit Temperaturen um 30 Grad. Stattdessen seien "einfach ein paar Sachen dabei gewesen, gegen die wir machtlos waren", sagte Hanraths – und spielte damit auf einige Entscheidungen von Schiedsrichterin Davina Lutz an.

Er sei zwar niemand, der nach jedem Spiel etwas über das Unparteiischen-Team sagt, "aber heute waren es einfach zu viele Fehler und zu viele Entscheidungen, die nicht richtig waren". Hanraths sprach von "vielen Kleinigkeiten", die ein Spiel entscheiden könnten. Etwa die gelbe Karte gegen ihn nach 27 Minuten, die er offenbar wegen zu vehementer Proteste aufgrund einer nicht gegebenen Verwarnung für die Fortuna sah. "Ich gehe einfach nur hin und will mit ihr reden", schilderte Hanraths die Situation aus seiner Sicht. Durch die frühe gelbe Karte sei es ihm anschließend nicht mehr möglich gewesen, mit "Vollgas" in die Zweikämpfe zu gehen. catcross.biz

"Dann entsteht die Situation erst gar nicht"

Auch die gelb-rote Karte gegen Loune nach 23 Minuten, die er für ein Stempeln gegen Bröger sah, sorgte für Diskussionen. Nicht wegen des Stempelns, das unstrittig war, "sondern weil es vorher ein ganz klarer Einwurf für uns war. Dann entsteht die Situation erst gar nicht". Das sah auch Trainer Mersad Selimbegovic so. Auf Diskussionen, ob Loune nur drei Minuten nach seiner ersten Verwarnung derart in den Zweikampf gehen darf, wollten sich weder Hanraths noch der Alemannia-Coach einlassen.

Letzter ließ sich nach mehreren Nachfragen aber zumindest entlocken, dass das Foulspiel "nicht clever" gewesen sei. Alles Weitere wolle Selimbegovic mit Loune persönlich besprechen. Hanraths betonte, dass er den Frust von Loune in der Szene "total nachvollziehen" könne, nachdem es den Einwurf nicht gegeben hatte. "Wir schützen ihn, alles in Ordnung." Auch über die Schiedsrichterin wollte der 27-Jährige nicht endgültig den Stab brechen: "Fehler gehören zum Spiel dazu. Von uns, von den Schiedsrichtern. Wir haben das Beste rausgeholt."

Selimbegovic fehlten Mut und Ruhe

Der Elfmeter für Aachen nach elf Minuten, den Loune zur Führung verwandelte, war jedenfalls korrekt. Danach verloren die Schwarz-Gelben, auch aufgrund der Unterzahl, jedoch etwas den Faden. Selimbegovic betonte, dass ihm der Mut und die Ruhe gefehlt habe. "Immer wenn wir ruhig geblieben sind, haben wir auch gute Ballstafetten gehabt. Das hat uns gefehlt, sodass wir keine Entlastung bekommen haben." Auch beim Kurzpassspiel sah der 44-Jährige noch Steigerungspotenzial. "Wir dürfen es nicht zu schnell spielen, weil wir vorne keine großen Stürmer haben, die die Bälle festmachen können."

Die Mannschaft habe sich aber "komplett reingehauen und alles gegeben", sodass Selimbegovic mit der Leistung durchaus zufrieden war und auch mit dem Punkt angesichts der Umstände leben konnte. Auch Hanraths hielt fest, dass zwar ein Sieg das Ziel gewesen sei, die Schwarz-Gelben das Remis aber "auf jeden Fall gut gebrauchen" könnten. Den Sprung an die Tabellenspitze haben die Aachener zwar verpasst, stehen als vorerst Zweiter aber dennoch sehr gut da. Nun steht im Landespokal das Duell bei Landesligist FC Rheinsüd Köln an, ehe in zwei Wochen der SV Meppen am Tivoli gastiert. Dann sollen bei weniger Widerständen wieder drei Zähler her.

Matthew McConaughey could have played Joel in The Last of Us, but says 'it just wasn't for me at the time'

On an August 13 episode of the Happy Sad Confused podcast, actor Matthew McConaughey spoke about almost playing Joel in HBO's The Last of Us TV series, and why he ultimately turned down the role.

McConaughey said he was in contact with showrunner Craig Mazin about playing the part, and that he seriously considered taking it up. "I wasn't really acting at that point," McConaughey explained. "I was doing more writing and looking at leadership roles in life." Even with that caveat he was still tempted: "It was really good, I was really excited."

At least part of the problem seems to have been that Mazin had a tough act to follow: McConaughey is a prolific Hollywood actor, and has lent his voice to TV animation here and there, but his only lead role on a TV series? The legendary first season of Nic Pizzolatto's noir anthology, True Detective.

"We pulled off a real coup with True Detective, at a time when [TV] series were not something that actors like myself or Woody Harrelson would hop over and go do," said McConaughey. "That one succeeded in a real fashion. Last of Us was really good, it just wasn't for me at the time. I don't know what would have been for me at the time."

McConaughey also expressed trepidation over the potential long-term commitment required by a successful TV show: "In success, this is something you'll be doing for years and years and years."

Maybe not so much with Joel in The Last of Us, given, uh, spoilers. The role likely still demands an obligation through flashbacks and the like, though. True Detective S1 made me a McConaughey sardaukar for life, but even for me, him passing on this role doesn't seem like a great loss for human flourishing. By all accounts, Pedro Pascal is killing it.

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Sommergewinnspiel 2026 – Tag 16

Mitmachen lohnt sich: Um euch durch die heißen Sommertage zu begleiten, gibt es bei uns das große Sommergewinnspiel 2017. Ab jetzt gibt es täglich coole Preise zu gewinnen!

Was gibt’s zu gewinnen?

Heute verlosen wir:

  • 1 x Feuerwear Rucksack Eric

Wir bedanken uns bei Feuerwear für die Unterstützung bei unserem Sommer-Gewinnspiel-Aktion.

Feuerwear Rucksack Eric

  • Außenmaße: 43/51 cm x 31.5 cm x 13 cm
  • Innenmaße: 49 cm x 30 cm x 12 cm
  • Laptopfach: 37 cm x 30 cm
  • Gewicht: ca. 1.450 g
  • Gurtlänge: 90 cm
  • Volumen: 17-23l

Mit seinen 4 Fächern bietet Rucksack Eric Aufbewahrungs-Möglichkeiten für all die Sachen, die im Alltag wichtig sind. Die vorderen Reißverschlussfächer sind optimal geeignet für Handy, Geldbeutel und andere Kleinigkeiten. Erics Aushängeschild ist allerdings das größenanpassbare Hauptfach. Von der Sportmontur bis zum Wochen-Einkauf findet in dem Rucksack aus Feuerwehrschlauch alles bequem Platz. Das 15″-Laptopfach kann auch dann noch benutzt werden, wenn der Rucksack voll mit Gepäck ist.

Teilnahmebedingungen

Um eine Chance auf die Preise zu haben, füllt das folgende Formular korrekt aus – und schon landet ihr im Verlosungspool. Teilnahmeschluss ist der 1.7.2017 um 23:59 Uhr.

Alle eingehenden Daten werden ausschließlich für die Verwendung in Zusammenhang mit unserem Gewinnspiel gespeichert und entsprechend den Regelungen des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt. Die GewinnerInnen erhalten im Fall des Gewinns den (die) Preis(e) ohne weitere Kosten an die angegebene Adresse geschickt. Ein Versand an eine andere Adresse ist nicht möglich.

Ein Sachgewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Gewinn. MitarbeiterInnen von BeyondPixels.at dürfen nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Weiters behält sich BeyondPixels.at das Recht vor, TeilnehmerInnen, die gegen Strafgesetze, die guten Sitten oder diese Spielbedingungen verstoßen, mit sofortiger Wirkung von der Teilnahme auszuschließen, wobei in diesem Fall eine allenfalls erworbene Berechtigung zum Gewinnbezug erlischt.

Beyond Pixels wünscht
viel Glück!

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Trotz Fehlstart: Ende bleibt Trainer von Fortuna Düsseldorf

Mit zwei Niederlagen in Folge hat Fortuna Düsseldorf einen Fehlstart hingelegt und läuft seinen Ansprüchen damit schon früh in der Saison hinterher. Trainer Alexander Ende bleibt dennoch im Amt, wie die "Bild" berichtet.

Vereinzelt "Ende raus"-Rufe

Großer Frust herrschte am Samstagnachmittag nach der Niederlage gegen Hoffenheim II, der sich bei den Fans erst in einem gellenden Pfeifkonzert und dann in hämischen "Oh, wie ist das schön"-Gesängen entlud. Vereinzelt waren auch "Ende raus"-Rufe zu hören, vor allem aber in den sozialen Netzwerken wurden nach der Partie vehement der Rauswurf des 46-Jährigen gefordert, der trotz des Abstiegs sowohl von Ex-Sportchef Sven Mislintat als auch dessen Nachfolger Samir Arabi das Vertrauen ausgesprochen bekam.

Laut der "Bild" sollen sich auch Teile des Aufsichtsrats gegen Ende ausgesprochen haben und bereits während der noch laufenden Partie gegen die TSG Gerüchte verbreitet haben, wonach es bei einer weiteren Niederlage zu einem Trainerwechsel kommen würde. Das wird jedoch nicht passieren. Ende bleibt nach "Bild"-Angaben im Amt.

Linksverteidiger soll noch kommen

Schon im Vorfeld des Duells mit den Hoffenheimern hatte Ende um Geduld geworben und von einem Prozess gesprochen, der Zeit benötige. In dieselbe Kerbe schlug auch Sportvorstand Samir Arabi im "MagentaSport"-Interview während der Halbzeitpause: "Die Mannschaft muss sich erst finden." Zudem soll diese weiter verstärkt werden. Wie Arabi durchblicken ließ, steht noch ein Linksverteidiger auf dem Wunschzettel.

Am nächsten Sonntag steht nun das Pokalspiel gegen den SC Freiburg an, ehe es in zwei Wochen in einem weiteren Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II geht. Dann soll unbedingt der erste Sieg her, damit es rund um die Fortuna und Ende, der als Nachfolger von Markus Anfang erst seit Mitte April im Amt ist, nicht noch unruhiger wird.

Star Wars: The Old Republic hopes to recapture the 'classic' experience with difficulty options and a new way to start from scratch

I don't know if Stars Wars: The Old Republic is the best MMO around—or even the best Star Wars MMO around—but there's something to be said for keeping the party alive for nearly 15 years at this point, even as developer Broadsword took the reins from BioWare in 2023. If you miss those halcyon days when the game had just dropped, well, you might want to give the imminent 8.0 update a look.

It was revealed in a blog post that went up Thursday, and it promises a pretty standard lineup of big MMO update features: a raised level cap, more spells and phat loots to futz with, and new zones to explore in the Twi'lek homeworld Ryloth. But there's also two new systems both tackling the MMO's prickliest design conundrum: difficulty.

The first of those is a difficulty slider, which lets you pick your poison between "a cinematic story-driven journey, a more demanding combat experience, or the ultimate challenge." Notably, you can group up with friends regardless of what you've all chosen, so it'll be interesting to observe how the scaling works out there.

There's also the new "venture" characters, which operate on their own difficulty system split between classic and expert options. These characters have to start a new story from the beginning, but they'll get special rewards for completing extra objectives as they play through the game normally. It's not clear what those rewards are, but the whole thing is apparently meant to "evoke the feel of the classic SWTOR experience" back when it was slightly less easy to roll over a dozen mobs at once.

It's a neat idea, assuming it doesn't morph into some battle pass-inspired FOMO nightmare. SWTOR probably isn't so different from its old self that fans are desperate for an OSRS-style revival, but it does still have a best-in-class leveling journey let down by the fact that you can faceroll your way through a great deal of it. If the rewards are fun to pursue and objectives non-tedious, it could brush the dust off those zones and get people grouping in them again.

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In brief

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