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James Gunn beantwortet eine Fan-Anfrage zu Tom Holland, der möglicher…

James Gunn beantwortet eine Fan-Anfrage zu Tom Holland, der möglicherweise dem DC-Universum beitreten könnte

Obwohl es einige Schauspieler und Stars gibt, die den Wechsel von Marvel zu DC (und gelegentlich von DC zu Marvel im unerwarteten "Cavillrine"-Sinn) geschafft haben, sehen wir selten, dass Talente, die für einen der Comic-Giganten gearbeitet haben, wechseln und sich dem anderen anschließen, besonders im Hinblick auf die noch aktiven Kinouniversen. Scarlett Johansson und Sebastian Stan werden Rollen im kommenden The Batman – Teil 2 spielen, aber dieser Film gilt als Elseworlds-Projekt, was bedeutet, dass er derzeit nicht Teil des Haupt-DC-Universums ist, was das Fehlen einer Überschneidung zwischen dem DCU und dem Marvel Cinematic Universe weiter unterstreicht.

Ungeachtet dessen sind die Fans immer noch gespannt darauf, dass ihre Lieblingsstars den Sprung vom MCU ins DCU machen – einschließlich des aktuellen Kassenerfolgs Tom Holland.

In einer Frage auf Threads fragte ein Fan DC Studios-Co-Boss James Gunn, ob Holland irgendwann eine Rolle im DCU spielen könnte, wobei einige Vorschläge rund um jüngere Helden wie Beast Boy, Kid Flash, Aqualad und Mon-El gemacht wurden. Gunn hat diesen Vorschlag so gut wie abgelehnt.

"Ich bin mir nicht sicher, ob der 30-jährige Tom Spider-Man mit Aqualad nachverfolgen will."

Im Moment wird angenommen, dass Holland für mindestens ein paar weitere Auftritte als Peter Parker/Spider-Man zurückkehren wird, wobei sein Ausstieg aus der Figur wahrscheinlich noch mehrere Jahre entfernt ist. Das würde bedeuten, dass jede DCU-Rolle noch ziemlich weit entfernt sein wird, falls Holland überhaupt noch eine so große Superheldenrolle übernehmen möchte.

Würdest du gerne sehen, dass Holland irgendwann dem DCU beitritt?

Solheim Cup 2026: Die Stimmen zum zweiten Tag – „Das war einer der coolsten Momente“, „Ham-and-egg“ und die 8:8-Hängepartie

Nach einem irren zweiten Tag steht es 8:8 vor den Singles – Kupchos Mega-Putts, die Super-Swedes und viele Stimmen von Bernardus. milkshakeslot.online

Henseleit: „Der Anstieg hat mir geholfen, ich habe einfach nur versucht, Kontakt zu machen“

Esther Henseleit und Leona Maguire gewannen ihr Foursomes-Match am Vormittag gegen Jennifer Kupcho/Rose Zhang mit 1 UP. Zu ihrem Chip von links am Grün sagte Henseleit im TV-Interview: „Ich hatte zum Glück etwas Anstieg, den ich nutzen konnte, um den Ball hineinspringen zu lassen. Ich habe eigentlich nur versucht, Kontakt zu machen und ihn da hochzubekommen. Ich hatte etwas Glück, und es war schön, den einfach mitzunehmen.“ Zur Atmosphäre ergänzte sie: „Die Zuschauer waren heute großartig. Sie haben uns wirklich geholfen, das Momentum auf den letzten neun Löchern zu drehen. Es war ein Kampf, aber ich glaube, wir haben es trotzdem genossen und das Beste daraus gemacht.“

Nordqvist: „Wir sind alle bereit für morgen“

Kapitänin Anna Nordqvist sah ihr Team am Ende des Tages bei 8:8 und damit auf Augenhöhe mit den USA. In der Pressekonferenz sagte sie: „Insgesamt war es ein Tag. Auch bei 4:4 haben wir sehr viel gutes Golf gesehen. Alle Mädchen haben bis zum Ende gekämpft, mehr kann ich wirklich nicht verlangen. Ich glaube, wir sind alle aufgeregt für morgen.“ Zur Aufstellung für die Singles, mit Charley Hull an Position eins und Celine Boutier ganz hinten, erklärte sie: „Celine Boutier, wir wissen, dass sie mit Druck umgehen kann. Sie ist Major-Champion. Das war ziemlich naheliegend, sie ans Ende zu setzen, denn wenn es morgen auf das letzte Match ankommt, wissen wir, dass sie das Zeug dazu hat.“ Zur Stimmung im Team fügte sie hinzu: „Ich glaube, unser größtes Momentum in dieser Woche waren die Zuschauermassen. Es war unglaublich, so viele Menschen zu sehen.“

Stanford: „Das hat die Stimmung komplett gedreht“

US-Kapitänin Angela Stanford ging nach dem furiosen Finish von Jennifer Kupcho und Lindy Duncan im TV-Interview aus sich heraus. Zu den beiden Putts auf den letzten Löchern sagte sie: „Das war riesig. Das hat unsere Stimmung komplett gedreht. Ich dachte: Okay, wenn wir hier bei 7:9 rausgehen, haben wir immer noch eine Chance. Und dann dachte ich: Okay, 7,5 zu 8,5, das ist besser. Aber das – das hat alles verändert.“ Auf die Frage, ob sie so etwas schon einmal erlebt habe, antwortete sie: „Nein, nicht so hintereinander, niemals. Ja. Das ist schon etwas Besonderes.“ In der Pressekonferenz zog sie Parallelen zu einem historischen Comeback: „Jetzt bekommen wir 2015er-Vibes aus Deutschland. Genau so hat sich das damals am Sonntag angefühlt. Als ob sie plötzlich glauben, dass sie es schaffen können.“

Kupcho: „Ich habe kaum gelesen, ich dachte nur: hinstellen und drauf“

Jennifer Kupcho und Lindy Duncan gewannen ihr Fourball-Match gegen Carlota Ciganda/Celine Boutier mit 1 UP – dank spektakulärer Putts auf den letzten beiden Löchern. Zum Putt auf Loch 17 sagte Kupcho im TV-Interview: „Ich weiß nicht, ehrlich gesagt, ich bin einfach zum Grün gelaufen und dachte: Okay, in den Übungsrunden stelle ich mich einfach hin und haue drauf. Ich habe es eigentlich kaum gelesen. Ich dachte: Wir geben ihm einfach eine Chance, sorgen dafür, dass er hinkommt – aber was soll's, er ist reingegangen. Das war verrückt.“ In der Pressekonferenz beschrieb sie das Gefühl danach so: „Ehrlich gesagt, hatte ich null Erwartungen. Ich habe ihn kaum gelesen. Ich bin einfach zum Grün gegangen und dachte: Weißt du was, ich schlage solche langen Putts in Übungsrunden ständig.“ Ihre Partnerin Lindy Duncan war ebenso überwältigt: „Sie war unglaublich. Absolut unglaublich, diese Putts, die sie gemacht hat. Oh mein Gott, die 17 werde ich nie vergessen.“

Stark/Grant: „Wir müssen uns nicht bemuttern“

Die „Super Swedes“ Maja Stark und Linn Grant gewannen sowohl ihr Foursomes-Match gegen Allisen Corpuz/Nelly Korda (3&2) als auch ihr Fourball-Match gegen Megan Khang/Lauren Coughlin (2&1). Zum zweiten Sieg sagte Stark im TV-Interview: „Es ist so schön, besonders wenn man über einem Putt steht und weiß – ich habe das letzte Loch vermasselt und jetzt brauche ich den hier, um das Match zu gewinnen –, und dann macht man es tatsächlich. Das ist das beste Gefühl überhaupt.“ Grant ergänzte zur gemeinsamen Chemie: „Es ist riesig. Einfach zu wissen, dass Maja nicht durchdreht, und sie weiß, dass ich nicht durchdrehe. Das erlaubt einem, sich viel mehr auf sich selbst zu konzentrieren, und man muss sich nicht gegenseitig bemuttern.“ Zum Spielverlauf sagte Stark: „Ich glaube, wir waren heute so schnell gerechnet um die 10 unter Par.“

Hull/Woad: „Wir konnten uns einfach keinen Putt kaufen“

Charley Hull und Lottie Woad verloren am Morgen gegen Alison Lee/Lauren Coughlin deutlich mit 6&5 und mussten sich auch am Nachmittag Yealimi Noh/Andrea Lee mit 1 UP geschlagen geben. In den Quick Quotes sagte Hull: „Ja, es war ziemlich frustrierend. Ich dachte – ehrlich gesagt, konnten wir uns einfach keinen Putt kaufen.“ Woad ergänzte: „Wir haben einfach keine Putts gemacht.“ Zur Frage, ob sie mehr als einen halben Punkt verdient hätten, war Hull deutlich: „Ja, definitiv. Ich finde, wir haben eigentlich ziemlich solide gespielt, oder?“ Woad relativierte den Ausgang mit Blick aufs Teamergebnis: „Es ist egal, wer die Punkte gewinnt. Ich würde meine Matches liebend gerne verlieren, wenn wir gewinnen. Also, ja, wir sind in einer guten Position.“

Zhang/Kim: „Ich wollte nicht punktlos bleiben“

Rose Zhang und Auston Kim gewannen am Nachmittag gegen Nastasia Nadaud/Leona Maguire mit 3&2 und holten damit ihren ersten Punkt des Turniers. In den Quick Quotes sagte Zhang: „Ich war extrem entschlossen. Ich wollte nicht punktlos bleiben, zumindest nicht bei diesem Solheim Cup.“ Kim, die ihren allerersten Solheim-Cup-Punkt feierte, sagte im TV-Interview: „Es fühlt sich großartig an. Und ich bin wirklich dankbar, dass ich ihn heute mit Rose teilen durfte.“ Über den Sieg gegen die als kämpferisch bekannte Maguire meinte Kim: „Ich habe heute viel von ihr gelernt, und ich habe große Achtung vor ihr als Spielerin und als Konkurrentin.“

Kurz notiert

Angela Stanford bestätigte, dass Angel Yin am Samstag pausierte, weil sie Yealimi Noh unbedingt mit Andrea Lee zusammenspielen lassen wollte. Lauren Coughlin, die laut Stanford alle fünf Sessions spielen soll, sagte in den Quick Quotes: „Es ist eine Ehre, dass Angela mir zutraut, alle fünf zu spielen.“ Auston Kim brachte die Teamphilosophie in den Quick Quotes auf den Punkt: „Man muss ein Goldfisch sein, richtig, ich kann mein Team nicht enttäuschen, indem ich mich auf individuelle Probleme fokussiere.“ Nordqvist verriet in der Pressekonferenz, dass die an diesem Nachmittag geschonten Spielerinnen Nanna, Julia, Esther und Mimi auf den Tribünen für Stimmung sorgten: „Sie waren oben auf den Rängen, sie haben, keine Ahnung, Sonnenblumen oder Tulpen verteilt.“ Mit 8:8 nach 16 von 28 Punkten geht es am Sonntag in die entscheidenden Einzel – Europa braucht 14,5 Punkte, den Titelverteidigerinnen aus den USA reichen 14.

Alle Szenen, Bilder und Loch-für-Loch-Stände: Liveticker, Livescoring, Solheim-Cup-Seite.

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Borussia Mönchengladbach trennt sich von Eugen Polanski

"Trotz einer guten Vorbereitung und positiver Ansätze ist es der Mannschaft in der Bundesliga nicht gelungen, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen", so Sportchef Rouven Schröder. "Die zuletzt gezeigten Leistungen haben zu der Entscheidung geführt, Eugen mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Eugen ist Borusse durch und durch. Wir bedanken uns bei ihm und auch bei Tobias Trulsen für ihren Einsatz für Borussia."

Eugen Polanski: "Borussia Mönchengladbach war und bleibt mein Verein. Deshalb tut es so wahnsinnig weh, dass es nun so gekommen ist. Nach dem gelungenen Klassenerhalt haben wir zu dieser Saison einiges verändert. Wir hatten uns viel vorgenommen, haben es aber nicht umgesetzt bekommen. Das tut mir leid. Ich hoffe sehr, dass die Borussia ganz schnell die Kurve kriegt. Ich wünsche dem Verein, der Mannschaft und allen wunderbaren Fans nur das Beste. Danke für die gemeinsame Zeit."

Bis ein neuer Cheftrainer gefunden ist, wird die Mannschaft zunächst interimistisch von Jan-Moritz Lichte betreut. Dabei wird er von Markus Gellhaus und dem Trainerteam unterstützt.

After countless memes, Final Fantasy 7 Revelation boss confirms that, yes, Fortnite partly inspired jumping out of the Highwind

After it was memed from the moment the game was announced, Final Fantasy 7 Revelation director Naoki Hamaguchi has confirmed that jumping out of the Highwind Fortnite-style was indeed inspired by Fortnite, though only partly.

The Highwind is set to be the central mechanic of Final Fantasy 7 Revelation. The massive airship that transports the party around was a big part of the original RPG, but in the era of realism and immersion, you can't simply drop to the ground and teleport out of the ship as you did on the PS1 when you arrived.

So when Final Fantasy 7 Revelation got its first showing earlier this year, we were treated to a look at how the Highwind is going to work in the third and final entry in the remake trilogy. You'll be able to fly all around the world and choose which area you're going to pop off into, which is pretty in line with what the PS1 original had. Except this time, your party launches themselves off the side of the ship, and skydives down to the map below.

Naturally, when everyone saw this, we all made the same joke, with a ton of memes of Cloud Strife asking "where we droppin'" emerging in the immediate aftermath. However, when asked about this connection by GamesRadar's Fortnite correspondent James Daly (following the Final Fantasy 7 Revelation hands-on preview), Hamaguchi did admit, "We did get a bit of inspiration from Fortnite, [we] won't lie about that."

It's funny, however, that Fortnite is the inspiration here, when Final Fantasy 7 is one of the only things left on earth that Fortnite hasn't collaborated with, as opposed to, say, Apex Legends, which had a big Final Fantasy 7 crossover and also features the squad dropping out of the sky, or the now-dead Final Fantasy 7: The First Soldier battle royale game.

Final Fantasy 7 Revelation boss is "so sorry" for what happens to Aerith in Rebirth, but if you're still upset, "you may change your opinion" by the end of the remake trilogy

"Hat Unruhe reingebracht": Schiele übt Torwartkritik nach 2:6-Klatsche

Beim 2:6 in Essen kassierten die Würzburger Kickers am Samstag die dritthöchste Niederlage ihrer Drittliga-Geschichte. Trainer Michael Schiele lobte zwar die Reaktion nach dem zwischenzeitlichen 0:3, zeigte sich aber insgesamt bedient vom Auftritt – und übte zudem Torhüterkritik.

"Das wollten wir nicht so haben"

Nein, alleinverantwortlich für die herbe Pleite war Torhüter Marko Rajkovacic nicht. Dennoch leistete sich der 26-Jährige vor allem in der Anfangsphase mehrere Patzer. "Er hat mit seinen Spieleröffnungen Unruhe reingebracht. Das wollten wir nicht so haben", fand Trainer Michael Schiele auf der Pressekonferenz deutliche Worte zur Leistung des 26-Jährigen. Warum er überhaupt einen Torhüterwechsel vorgenommen hatte, begründete er so: "Wenn so etwas passiert, dann heißt das, dass man nicht ganz zufrieden ist", spielte er auf Johann Hipper an, der in den bisherigen Ligaspielen zwischen den Pfosten stand. "Wir hatten zu Saisonbeginn zwei gleichwertige Torhüter. Hipper hatte sich seine Chance verdient mit dem Aufstieg."

Sieben Gegentore in vier Partien war Schiele aber zu viel, sodass er sich für einen Wechsel entschied. Letztlich verpuffte dieser jedoch, musste Rajkovacic nun doch fast genauso häufig hinter sich greifen wie Hipper in vier Spielen. Das wiederum lag aber nicht allein am gebürtigen Schweizer. Vielmehr sei Würzburg "ganz schlecht ins Spiel gekommen" und habe RWE eingeladen, wie Schiele bei "MagentaSport" festhielt. "Wir waren bei den Flanken nicht am Mann." So stand es bereits zur Pause 0:3.

Schiele sieht "gute Reaktion" nach der Pause

Was dem Coach wiederum gefiel, war die "gute Reaktion" seiner Mannschaft, die über Treffer durch Omore (60.) und Evina (64.) nochmal auf 2:3 herankam. Doch dann fielen die Kickers wieder in sich zusammen und kassierten binnen 19 Minuten erneut drei Gegentore. "Das 2:4 war ganz bitter, denn vielleicht wären wir sonst nochmal rangekommen. Am Ende waren wir davon dann wieder weit weg." Was Schiele neben der teilweise desolaten Defensivleistung und der Unsicherheiten seines Keepers ebenfalls ärgerte, war die fehlende Kaltschnäuzigkeit in der 20. Minute, als Kastanaras auf das Tor zulief, sich dann aber abdrängen ließ. "Da müssen wir zum Abschluss kommen. Das stört mich richtig. Das sind Themen, die wir klar ansprechen müssen."

Nach der dritten Niederlage in Folge sind die Kickers nach dem zunächst guten Saisonstart inzwischen auf den vorletzten Platz abgerutscht und könnten am Sonntag sogar noch die rote Laterne übernehmen. "Wir müssen endlich ankommen und hoffen, dass das am Dienstag der Fall ist", richtete Schiele die Blicke bereits auf das anstehende Heimspiel gegen Alemannia Aachen. Ob Daniel Hägele und David Abrangao dabei sein werden, die im Laufe der Partie angeschlagen vom Platz mussten, ließ Schiele ebenso offen, wie die Frage, ob Rajkovacic erneut zwischen den Pfosten stehen wird.

In brief

Spider Island Som nevnt tidligere, er dette virkelig et år preget av skrekk. Filmer om skapninger er et tilbakevendende tema i en «Goodies & Miscellany»-pose som kanskje inneholder altfor få av favorittfargene mine. « Spider Island er det siste tilskuddet, og jeg må si at jeg faktisk hadde et glimt av håp,

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